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Στιφάδο

Stifado Rezept griechisch - Tradition, die schmeckt

von Taste of Koroni  | 7. Oktober 2018

Bewertung 4 SterneBewertung

Stifado ist griechische Küche in Perfektion! Der traditionelle Fleischeintopf erinnert entfernt an Gulasch, erwärmt Leib und Seele und schmeckt immer der ganzen Familie. Das Gute daran: Es wird ebenfalls auch mit Kartoffeln oder Nudeln angereichert und macht rundherum satt.

Stifado grieschisch mit Fleisch - Schmorgericht

Stifado griechisch - Am besten eignen sich schwere Töpfe aus Gusseisen, hier können sich die Röstaromen am besten entwickeln. Bildquelle: © voltan/fotolia

Zutaten

1 kg Rindfleisch zum schmoren
25 g Butter
15-20 Schalotten
8 Tomaten
1/4 Bund Blattpetersilie
200 ml Wasser
1 EL Tomatenmark
150 ml Rotwein
4 Nelken
1 Stange Zimt
1 TL Rosmarin
4 Lorbeerblätter
n.B. Salz, Pfeffer
100 ml Balsmicoessig mit Honig
4 EL Olivenöl

Zubereitung

Zubereitungszeit Rezept90 Min.Schwierigkeitsgrad Rezept EinfachEinfachRezept glutenfreiGlutenfrei

Schritt 1

Rindfleisch in ca. 7 Zentimeter große Stücke schneiden. Die Tomaten häuten und in kleine Würfel schneiden, Schalotten ganz lassen und schälen.

Schritt 2

Das Olivenöl in einem gusseisernen Topf erwärmen, die Butter hinzufügen und das Fleisch von allen Seiten braun anbraten. Mit Rotwein ablöschen, Tomaten, Tomatenmark, Zwiebeln dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Schritt 3

Das Wasser in einem separaten Topf erwärmen und ebenfalls dazugeben. Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 60 Minuten schmoren lassen. Eventuell etwas heißes Wasser nachfügen.

Schritt 4

Lorbeerblatt, Rosmarin, Zimtstange und Nelken dazugeben und für weitere 20 Minuten schmoren lassen bis das Fleisch sehr weich ist. Das Fleisch muss mürbe sein und sich mit der Gabel zerdrücken lassen. Währenddessen mit Balsamico Essig angießen und nochmals mit Salz / Pfeffer und wildem Oregano abschmecken. Zum Schluss mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.

Tipps & Tricks

Experimentieren Sie ruhig ein wenig mit den Gewürzmengen und Gewürzarten, ebenfalls eignet sich Kardamom. Kochen Sie nur mit hochwertigen Gewürzen – sie sind das A und O in einem guten Gericht! Ebenfalls eignen sich die Fleischsorten Hase oder Kaninchen. Dazu passt frisches Weißbrot, Nudeln, Reis oder Kartoffeln.


Stifado ein grichischer Gruß aus den Bergen

Das Klima in den griechischen Bergen kann im Winter durchaus herausfordern. Da ist es wichtig, dass auf dem Herd ein herzhaftes Gericht schmort. Das Fleischgericht ist ein altes Hirtenessen, und traditionell schlachtete man dafür meist ein Kaninchen. Heute wird dafür in vielen Rezepten Rind verwendet.

Manchmal wandert aber auch Hase, Lamm oder Wildschwein in den Topf. Jede Familie besitzt natürlich ihr eigenes Rezept, und jeder Koch hat seine eigene geheime Zutat. Wichtig ist der Wein, mit dem das angebratene Fleisch abgelöscht wird. Außerdem kommt es natürlich auf die perfekte Mischung der Kräuter und Gewürze an.


Stifado griechisch oder Erfindung der Italiener?

Über die Entstehungsgeschichte dieses traditionellen Gerichts gibt es einige Geschichten. So behaupten viele hartnäckig, es sei von den Venezianern im 16. Jahrhundert in Griechenland eingeführt worden. Als Beweis gilt der Name, denn in Venedig heißt der Schmorbraten "Stufado". Wahrscheinlicher ist, dass die Hirten Griechenlands schon seit der Antike ihr Fleisch mit Zwiebeln, Wein und Gewürzen über dem Feuer schmorten und nur den italienischen Namen übernommen haben.


Der perfekte Stifado-Topf

Wer ein Stifado auf Griechisch originalgetreu kochen will, braucht einen guten Schmortopf oder Bratpfanne. Das Fleisch muss lange auf dem Herd stehen, und die Hitze muss sich gleichmäßig verteilen. Die besten Röstaromen entwickeln sich in einem Topf aus Gusseisen. Diese schweren Töpfe sind für Schmorgerichte deshalb perfekt. Aber keine Angst: Auch in einem herkömmlichen Edelstahltopf wird das Fleischgericht zum Lieblingsgericht der ganzen Familie.

Die Auswahl eines geeigneten Stifado Topfes ist sicherlich nicht einfach und die Kaufhäuser bieten eine riesige Auswahl. Unser Favorit ist der Lodge Combo-Cooker, welcher sich sowohl als klassische Pfanne, als auch als Bräter verwenden lässt. In einem ausführlichen Testbericht wurde der gusseiserne Bräter von der Webseite http://www.pfannenhelden.de/ ausführlich getestet.