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Olivenöl Inhaltsstoffe - Was ist drin?

von Taste of Koroni  | 25. Juni 2019

Olivenöl hat so viele gute Inhaltsstoffe, dass man der griechischen Sage fast glauben möchte. Angeblich war der Olivenbaum ja ein Geschenk von Göttin Athene an die Menschheit. Wir sollten ihr wirklich dankbar sein.

Olivenöl gehört zu den gesündesten Ölen, jedoch schwanken die Inhaltsstoffe je nach Herkunft

Olivenöl gehört nicht umsonst zu den gesündesten Ölen und wird aus dem Fruchtfleisch und Kern gewonnen. Je nach Herkunftsregion schwanken jedoch die Inhaltsstoffe. Bildquelle: © Marc Friederich Mayer

Die Inhaltsstoffe von Olivenöl – Das ist drin

Olivenöl Inhaltsstoffe bestehen hauptsächlich aus einfach gesättigten und mehrfach gesättigten Fettsäuren. Das tut natürlich dem Cholesterinspiegel wirklich gut! Außerdem enthält es die Mineralstoffe Kalzium, Natrium und Phosphor.

Kalzium stärkt die Knochen. Olivenöl Inhaltsstoffe enthalten übrigens genauso viel Kalzium wie Kuhmilch. Olivenöle sind auch reich an den Vitaminen A und E.

Vitamin E stärkt die Muskeln und hat einen Anti-Aging-Effekt. Die Olivenöle enthalten zahlreiche Phenole, die zu den Antioxidantien gehören, die krebsvorbeugend wirken können. Viele weitere Olivenöl Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass es ein Allround-Gesundheitspaket ist und beispielsweise auch gegen Alzheimer wirken kann.

Inhaltsstoffe Olivenöl Wirkung
Polyphenole

Polyphenole oder auch sekundäre Pflanzstoffe sind Wirkstoffe welche von der Pflanze gebildet werden, z.B. um Schädlinge abzuwehren, die Pflanze vor Sonneneinstrahlung zu schützen und um Nützlinge anzulocken. Polyphenole können Farbstoffe, Geschmacksstoffe und Bitterstoffe sein und sind für den scharfen und bitteren Geschmack im Olivenöl verantwortlich.

Laboruntersuchungen zeigten, dass Polyphenole entzündungshemmend, antioxidativ und blutdruckregulierend wirken können. Je höher dieser Wert desto besser das Öl, Ein sehr gutes Öl beginnt bei 250 mg / kg, während Spitzenöle zwischen 500 und 800 mg / kg aufweisen.

Oleocanthal Oleocanthal wurde erstmals von einem amerikanischen Forscherteam 1995 im Olivenöl entdeckt. Der Wirkstoff ist für den bitteren Geschmack und das typische Kratzen hinten im Hals beim Schlucken mit verantwortlich ähnlich dem Ibuprofen. Oleocanthal werden gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt und sollte nicht mit dem Säureanteil im Öl verwechselt werden.
Chlorophyll

Chlorophyll oder Blattgrün ist ein natürlicher Pflanzenfarbstoff welche alle Pflanzen für ihre Photosynthese verwenden. Chlorophyll stammt aus dem Griechischen und bedeutet „χλωρός, chlōrós“ = „hellgrün, frisch“ und „φύλλον, phýllon“ = „Blatt“ und gibt den Blättern sowie dem Olivenöl seine grüne Farbe.

Mehr dazu im Fachartikel der Johannes Gutenberg Universität Mainz - Wie Pflanzen ihren grünen Farbstoff Chlorophyll binden

Wachs Die Wachse können beim gekühlten Olivenöl (≤ 8 °C) als sichtbare kleine weißliche Flocken oder Kristalle war genommen werden. Die Wachse gehen teilweise bei der Olivenölherstellung in das Olivenöl über und stammen von der Schutzschicht der Olivenschale.
Fettsäure Die Fettsäurezusammensetzung schwankt je nach Olivensorte, Anbaugebiet und Olivenölherstellung. Lt. EU Verordnung darf der freie Fettsäuregehalt ≤ 0,8% betragen.
Vitamin E (Tocopherol) Vitamin-E (α-Tocopherol) gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist das wichtigste Tocopherol im Olivenöl. Aufgrund der antioxidativen Eigenschaften schützt es das Öl vor der Oxidation also vor dem ranzig werden. Olivenöle haben im Vergleich zu anderen Ölen wie Sonnenblumenöl eher einen geringeren Gehalt an Tocopherol. Der Vitamin-E Gehalt schwankt je nach Olivensorte, Anbauregion und klimatischen Jahresbedingungen deutlich. Kurz gesagt: Je höher der alpha-Tocopherol Gehalt im Öl, umso länger ist die Haltbarkeit.
Vitamin A Vitamin A gehört zu den Antioxidantien und wir vor allem für den Sehvorgang benötigt, darüber hinaus ist es wichtig für schöne Haut und ein starkes Immunsystem.
Ester und Alkohol Ester und Alkohol aus der Olivenfrucht verleihen dem Öl seine individuelle Note. Ihre Zusammensetzung unterscheidet sich je nach Anbauregion, Mikroklima, Olivensorte und Reifegrad.

Olivenöl Inhaltsstoffe als Heilmittel

Olivenöl als Heilmittel wurde bereits in der Antike verwendet. Wer kaltgepresstes Olivenöl in kleinen Mengen trinkt und nicht nur in der Küche anwendet, pflegt die Schleimhäute im Magen- und Darmbereich. Es soll auch einen positiven Einfluss auf die Mundschleimhaut haben und ein effektives Mittel gegen Verstopfung sein. Da es das nervenstärkende Vitamin E enthält, wird man bei einer Kur mit einem Esslöffel nativem Olivenöl extra pro Tag außerdem ausgeglichener.

Olivenöl Inhaltsstoffe gelten auch als Heilmittel für Patienten, die eine schwere Krankheit überstanden haben. Olivenöl als Heilmittel ist allgemein bekannt. Natürlich ist es aber auch ein wunderbares Schönheitsmittel. Schon die alten Griechen cremten sich nach dem Bad damit ein. Heute werden Olivenöle weltweit von Schönheitsspezialisten als Anti-Aging-Mittel empfohlen.


Olivenöle und die Omega-3-Fettsäuren

Wer besonders gesund essen will, brät sich einen leckeren Fisch in Olivenöl. Warum? Olivenöl Inhaltsstoffe enthalten die wichtigen einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren – der Fisch außerdem die begehrten Omega-3-Fettsäuren. Diese Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für den Schutz des Gehirns und der Augen. Sie stärken außerdem Herz und Kreislauf.

Während die gesättigten Fettsäuren des Olivenöls den Cholesterinspiegel senken, stärken die Omega-3-Fettsäuren des Fisches die Organe. Besonders gesund sind fette Fische wie Lachs, Sardinen und Hering.

Tipp: Gesund und kalorienarm ist ein Salat mit Thunfisch, der mit Olivenöl angemacht wurde.

Links

Natives Olivenöl mindert das Risiko für Alzheimer

Die Wissenschaftler der Lewis Katz School of Medicine at Temple University (LKSOM) veröffentlichten das Ergebniss einer Studie nachdem natives Olivenöl extra das Risiko für Alzheimer mindern soll. Die gesamte Studie wurde in der Fachzeitschrift „Annals of Clinical and Translational Neurology“ veröffentlicht.