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Griechische Oliven online bestellen - Kalamta-Oliven

Griechische Oliven kaufen direkt vom Erzeuger

Zeit ist der wichtigste Bestandteil guter Oliven. Taste of Koroni Oliven reifen am Baum bis zu ihrem optimalen Reifegrad und entwickeln dort ihr volles Aroma. Wir verzichten auf künstliche Reifebeschleunigung. Von Hand geerntet und langsam in Salzlake natürlich fermentiert entstehen traditionelle griechische Tafeloliven.


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  • Ohne
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  • Ohne
    Zusatzstoffe
  • Vegan
  • Glutenfrei

Was griechische Oliven so besonders macht

Hinter jedem Glas unserer Auswahl steckt eine jahrtausendealte Tradition. In Griechenland werden zahlreiche Olivensorten kultiviert, die weit über die bekannten Klassiker hinausgehen. Neben der Kalamon (der Sorte hinter der Kalamata Olive) zählen auch Sorten wie Konservolia oder Koroneiki zu den bedeutendsten des Landes. Unsere Taste of Koroni Bio Tafeloliven werden traditionell verarbeitet und stammen aus Messenien auf dem Peloponnes – einer der bedeutendsten Olivenregionen Griechenlands.
Jede Sorte unterscheidet sich in Fruchtgröße, Ölgehalt, Textur und Aroma. Mehr lesen Sie dazu in unserem Ratgeber: Die 3 besten Olivensorten Griechenlands.

Kalamata oder Kalamon? Das Geheimnis der violetten Königin

Kalamata-Oliven sind weltbekannt, doch hinter dem Namen steckt mehr, als viele vermuten. Sorte und Herkunft werden häufig miteinander verwechselt. Wer genauer hinschaut, erkennt schnell, warum nicht jede dunkle Olive automatisch eine echte Kalamata-Olive ist und warum original Kalamata-Oliven aus der Region Kalamata etwas Besonderes sind. Wenn Sie echte Kalamata Oliven kaufen möchten, sollten Sie besonders auf die geschützte Herkunft und die traditionelle Verarbeitung achten.
Mehr über Herkunft, Eigenschaften und Besonderheiten dieser Sorte erfahren Sie in unserem Porträt zur Kalamata Olive.

Schwarze Oliven gesund und lecker

In den Olivenhainen Messeniens reifen die Früchte unter der griechischen Sonne und erreichen so ihr volles Aroma und ihren natürlichen festen Biss.

Was ist der Unterschied zwischen Kalamata und Kalamon Oliven?

Kalamon ist die botanische Bezeichnung der Olivensorte. Der Name Kalamata wird im Handel häufig sortenbezogen verwendet, bezeichnet rechtlich jedoch ausschließlich Oliven mit geschützter Herkunft aus der Region Kalamata. Der Name verweist auf die Hafenstadt Kalamata im Regionalbezirk Messenien auf dem Peloponnes in Griechenland. Genau in dieser Region wird die Kalamon-Olive traditionell angebaut.

Nur Oliven, die in dieser Region wachsen, dürfen die geschützte Ursprungsbezeichnung „Elia Kalamatas“ (g.U. / PDO) tragen. Die Sorte Kalamon wird heute auch außerhalb Messenien angebaut. Entscheidend für echte Kalamata-Oliven sind die Herkunft und die traditionelle Verarbeitung vor Ort. 

Der Qualitäts-Check: Worauf Sie beim Olivenkauf achten sollten

Hier entscheidet sich der Unterschied zwischen industrieller Ware und traditionell verarbeiteten Oliven. Qualität erkennt man nicht nur am Etikett, sondern vor allem an Farbe, Textur und Geschmack.

Wer hochwertige Bio Kalamata Oliven kaufen möchte, sollte besonders auf natürliche Fermentation und den Verzicht auf Zusatzstoffe achten.

1. Die Farbe: Natur statt Chemie

Natürlich gereifte Oliven sind niemals einheitlich tiefschwarz. Sie zeigen Nuancen von dunkelviolett bis bräunlich.

Achtung: Stehen Eisen-II-Gluconat (E 579) oder Eisen-II-Lactat (E 585) in der Zutatenliste, wurde die dunkle Farbe künstlich erzeugt – häufig als „Stabilisator“ deklariert.

2. Die Zutatenliste: Weniger ist mehr

Ein hochwertiges Produkt besteht aus Oliven, Wasser, Meersalz und gegebenenfalls etwas Weinessig oder Olivenöl.

Faustregel: Eine längere Liste an Zusatzstoffen oder Geschmacksverstärkern weist häufig auf industrielle Verarbeitung hin.

3. Das Verfahren: Zeit statt Lauge

Achten Sie auf Hinweise wie „natürliche Fermentation“. Hochwertige Oliven reifen mehrere Wochen oder Monate in Meersalz-Lake. Dieser Prozess baut Bitterstoffe langsam ab und erhält wertvolle Polyphenole.

Zum Vergleich: In der industriellen Verarbeitung werden Oliven teilweise mit Natronlauge schneller entbittert, was den natürlichen Reifeprozess verkürzt.

Nicht pasteurisierte Oliven behalten ihren natürlichen Biss, ihre Enzyme und ihr fruchtig-weinartiges Aroma. Da auf eine Pasteurisierung verzichtet wird, bleibt die natürliche Rohkostqualität der Oliven erhalten.

4. Die Textur: Der Biss entscheidet

Gute Oliven besitzen einen charakteristischen, festen Biss.

Warnhinweis: Eine sehr weiche oder matschige Textur kann auf starke Hitzebehandlung, chemische Schnellverfahren oder längere Lagerung hindeuten.


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Schwarze Oliven gesund und lecker

Unsere Kalamata Oliven werden von Hand selektiert. Die unterschiedlichen Farbtöne entstehen durch ihre natürliche Vollreife am Baum.

Natürlich gereift statt künstlich gefärbt

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass manche schwarzen Oliven alle gleich aussehen, während andere unterschiedliche Farbtöne haben. Dieser Unterschied entsteht bei der Ernte.

In der industriellen Verarbeitung werden Oliven meist grün und maschinell geerntet. Um die gewünschte Farbe zu erzielen, werden sie oft mit Eisengluconat (E 579) oder Eisen-II-Lactat (E 585) geschwärzt.

Unsere natürlich gereiften Oliven hingegen reifen am Baum unterschiedlich schnell. Sie werden nach und nach geerntet und behalten ihre natürlichen Farbnuancen.

Natürlich gereifte, ungeschwärzte Oliven erkennen Sie an folgenden Merkmalen:

  • Sie sind dunkelviolett bis bräunlich, aber nie gleichmäßig tiefschwarz.
  • Unterschiede in Größe, Farbe und Struktur sind normal und ein Zeichen von Natürlichkeit.

Mehr darüber, wie Sie gefärbte Oliven erkennen und worauf es wirklich ankommt, erfahren Sie in unserem Ratgeber Gefärbte Oliven erkennen.

Herkunft und Ernte: Warum echte Kalamata Oliven so besonders sind

Unsere Kalamon Oliven stammen aus Messenien im Süden Griechenlands. In den Olivenhainen reifen die Früchte an einem Baum nicht gleichzeitig. Manche Oliven sind früher erntereif, andere brauchen mehr Zeit. Der ideale Erntezeitpunkt liegt im dunkelvioletten Reifestadium. Mit zunehmender Reife steigt der Wassergehalt der Frucht, wodurch das Fruchtfleisch weicher wird.

Natürlich gereifte Oliven werden deshalb traditionell über mehrere Wochen selektiv von Hand geerntet. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, nur reife Früchte im optimalen Stadium zu ernten. So bleiben sie auch nach der natürlichen Fermentation bissfest. 
Wie die einzelnen Schritte von der Ernte bis zur Reifung ablaufen, lesen Sie ausführlich in unserem Beitrag zur traditionellen Olivenverarbeitung.

Fermentation, Pasteurisierung und Polyphenole

Griechische Oliven enthalten von Natur aus Oleuropein, einen Bitterstoff aus der Gruppe der Polyphenole. Roh sind die Früchte ungenießbar. Nach der Ernte werden sie deshalb mehrere Wochen in reiner Meersalz-Lake natürlich fermentiert. Dabei werden die Bitterstoffe langsam abgebaut.

Die dafür verantwortlichen Milchsäurebakterien befinden sich auf der Olivenhaut selbst. Sie entwickeln sich ohne Zusätze allein durch Salz, Zeit und Luftabschluss. So bleiben wertvolle Antioxidantien wie Polyphenole erhalten, die für Geschmack und Haltbarkeit eine wichtige Rolle spielen.

Nicht pasteurisierte Oliven behalten ihren natürlichen Biss, ihre Enzyme und ihr fruchtig-weinartiges Aroma. Leichte Schwankungen in Farbe und Festigkeit sind ein typisches Zeichen handwerklicher Verarbeitung.

Mehr darüber, warum Oliven als wertvoller Bestandteil der mediterranen Ernährung gelten, erfahren Sie in unserem Ratgeber Wie gesund sind Oliven?

Nährwerte von Oliven – Vitamine & Mineralstoffe

Viele fragen sich: Sind Oliven gesund? Aufgrund ihrer ungesättigten Fettsäuren und Polyphenole gelten sie als wertvoller Bestandteil der mediterranen Ernährung. Griechische Oliven liefern wertvolle ungesättigte Fettsäuren und zählen zu den festen Bestandteilen der mediterranen Ernährung. Zu den wichtigsten Vitaminen & Mineralstoffen in Oliven gehören Vitamin E, Eisen, Kalzium und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole.

Die Kombination aus gesunden Fetten, Antioxidantien und natürlichen Pflanzenstoffen macht Bio Tafeloliven zu einem hochwertigen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.

Der Vergleich: Oliven in Salzlake oder Olivenöl

Die Wahl der Einlegeflüssigkeit beeinflusst Geschmack, Biss, Haltbarkeit und den Preis.

Oliven in Salzlake (Meersalz & Weinessig)

Charakter: Erhält die natürliche Bissfestigkeit. Die Lake bringt eine leichte salzige Note mit und lässt den sortentypischen Geschmack der Olive deutlich hervortreten.

Haltbarkeit: Nach dem Öffnen kühl lagern und innerhalb von etwa sieben Tagen verzehren. Wichtig ist, dass die Oliven stets vollständig von der Lake bedeckt sind.

Preisfaktor: Entscheidend ist hier das Abtropfgewicht, da die Lake in erster Linie als Einlegeflüssigkeit dient.

Oliven in Olivenöl

Charakter: Die Oliven werden mit der Zeit etwas weicher und milder im Geschmack, da ein Teil ihres Aromas in das Öl übergeht.

Haltbarkeit: Geöffnet im Kühlschrank etwa vierzehn Tage haltbar, sofern sie vollständig mit Öl bedeckt bleiben.

Hinweis: Dass das Öl im Kühlschrank fest oder trüb wird, ist ein natürlicher Vorgang. Bei Raumtemperatur wird es wieder klar und flüssig.

Preisfaktor: Dass Oliven in Öl etwas teurer sind als in Lake, hat einen guten Grund: Auch das verwendete extra natives Koroneiki-Olivenöl ist Teil des Produkts und fließt in die Preisgestaltung ein. Wir verwenden hierfür ausschließlich hochwertige Qualität, die Sie nach dem Verzehr der Oliven nicht weggießen sollten. Es eignet sich hervorragend als Basis für Salatsaucen oder zum Verfeinern von Pfannengerichten.

Unsere Bio Tafeloliven sind in der einheitlichen Größe von 330 g erhältlich, mit einem Abtropfgewicht von 200 g.

Genussratgeber: Verwendung von Oliven in der Küche

Schwarze Kalamata Oliven gesund

Vielseitiger Genuss: Ob pur als Snack zum Wein oder fein mariniert mit Kräutern, hochwertige Kalamata Oliven bereichern jede mediterrane Küche.

Griechische Oliven lassen sich vielseitig in der Küche einsetzen. Je nach Einlegeart und Würzung eignen sie sich sowohl für den puren Genuss als auch für warme und kalte mediterrane Gerichte. Entscheidend ist, welche Aromen im Vordergrund stehen sollen und wie die Olive das Gericht ergänzt.

Naturbelassen

Pur verarbeitete Bio Kalamata Oliven ohne zusätzliche Würzung zeigen den ursprünglichen Charakter der Frucht. Sie passen besonders gut zu frischem Brot, Feta oder in einen klassischen griechischen Bauernsalat.

Mit Oregano

Bio Kalamata Oliven verfeinert mit griechischem Oregano ergänzen den Eigengeschmack der Olive mit einer feinen, zurückhaltenden Kräuternote. Diese Variante eignet sich gut für Pasta, Pizza oder einfache Dips.

Kräutermischung

Bio Kalamata Oliven verfeinert mit mediterranen Kräutern  harmonieren mit Ofengemüse, Pfannengerichten oder als kleine Vorspeise.

Ob pur als Tafelolive, im Salat oder als Bestandteil mediterraner Gerichte – hochwertige Kalamata Oliven lassen sich vielseitig verwenden.

Die perfekte Tafelolive für Antipasti und Aperitif

Griechische Oliven eignen sich hervorragend als klassische Tafeloliven. Sie werden pur serviert und benötigen keine weitere Zubereitung. In Antipasti, Mezze oder auf einer kleinen Platte zum Aperitif ergänzen sie andere Zutaten. Besonders in Kombination mit Brot, Käse oder rohem Gemüse kommt der Geschmack gut zur Geltung.

Kochen mit Oliven: Salate und Pasta

Beim Kochen behalten griechische Oliven ihre Form und ihren festen Biss. Sie eignen sich für Salate, Pasta und mediterrane Pfannengerichte und können entweder mitgegart oder erst zum Schluss zugegeben werden. Besonders gut passen sie zu Gemüse, Hülsenfrüchten oder Getreide, ohne den Charakter des Gerichts zu überdecken.

Lagerung und Haltbarkeit

Lagern Sie Oliven stets kühl und achten Sie darauf, dass sie vollständig von Lake oder Olivenöl bedeckt sind. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Nicht pasteurisierte Oliven sind ein lebendiges Naturprodukt und können sich im Laufe der Zeit leicht verändern. Diese natürlichen Schwankungen sind kein Qualitätsmangel, sondern ein Zeichen traditioneller Verarbeitung.
Weitere Tipps, damit Ihre Oliven lange frisch und aromatisch bleiben, finden Sie hier: Oliven richtig aufbewahren.

Häufige Fragen zum Thema Oliven

Welche Oliven isst man in Griechenland?

In Griechenland dominieren vor allem Kalamon, Chalkidiki, Amfissa und Throuba den täglichen Verzehr. Während im Süden (Peloponnes) die dunkle Kalamata (Kalamon) fest zur regionalen Esskultur gehört, sind im Norden große, grüne Chalkidiki-Oliven am verbreitetsten. In Mittelgriechenland isst man bevorzugt Amfissa-Oliven, auf den Inseln wie Thassos hingegen die natürlich runzeligen Throuba-Oliven.

Welche sind die besten schwarzen Oliven?

Die besten schwarzen Oliven sind naturgereifte Sorten ohne künstliche Schwärzung. Man erkennt sie an violett-braunen Nuancen. Besonders geschätzt werden:

  • Kalamata (Kalamon): Fest, mandelförmig und kräftig-würzig.
  • Throuba (Thassos): Natürlich runzelig, mild und aromatisch.
  • Amfissa: Rundlich, weich und mild im Geschmack.

Sind Kalamata-Oliven dasselbe wie griechische Oliven?

Nein, „griechische Oliven“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene Sorten wie Chalkidiki oder Koroneiki. Die Kalamata ist die Sorte Kalamon, die traditionell in Messenien (Peloponnes) angebaut wird. Sie unterscheidet sich durch ihre Mandelform, die dunkelviolette Färbung und ihr festes Fruchtfleisch mit leicht weinartigem Aroma von anderen griechischen Sorten.

Warum haben natürlich fermentierte Oliven eine festere Struktur?

Die Textur der Olive hängt entscheidend von der Art der Entbitterung ab. Bei der traditionellen, natürlichen Fermentation in Salzlake reifen die Oliven über 6 bis 10 Monate langsam. Dieser schonende Prozess erhält die natürliche Zellstruktur des Fruchtfleisches. Im Gegensatz dazu führt eine chemisch beschleunigte Entbitterung (z. B. durch Laugenbehandlung) oft dazu, dass das Gewebe weicher wird. Eine feste Schale und ein knackiger Biss sind daher Anzeichen für eine geduldige, naturbelassene Verarbeitung.

Was tun, wenn Oliven zu salzig sind?

Um Oliven zu entsalzen, legt man die Portion (z. B. 200 g) für ca. 1 bis 3 Stunden in die zweifache Menge kaltes Wasser (ca. 400 ml). Längeres Wässern über Nacht sollte vermieden werden, da die Oliven sonst ihre Bissfestigkeit verlieren und das Aroma zu stark verwässert. Nach dem Wässern die Oliven abgießen, kurz trocken tupfen und verzehren oder für die Lagerung im Kühlschrank wieder komplett mit Olivenöl bedecken.

Frische Ernte direkt vom Erzeuger

Entdecken Sie jetzt unsere Bio-Kalamata-Oliven und bestellen Sie echte griechische Oliven direkt vom Erzeuger. Sie werden sorgfältig verarbeitet, ohne künstliche Zusatzstoffe und ohne Pasteurisierung.

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