Haben Sie schon einmal an überlagerten Ölsaaten wie Pinienkernen, Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen gerochen? Ähnlich markant ist auch der Geruch eines ranzigen Olivenöls. Und genau der bestimmt dann auch den Geschmack. Das Öl verliert seinen frischen, grünen Duft. Schärfe, Bitterkeit und fruchtige Aromen gehen verloren und machen herben, muffigen Noten Platz.
Als erstes Öl der Saison aus früher Ernte wird es naturtrüb und sortenrein abgefüllt und bewahrt dabei alle wertvollen Schwebstoffe der Frucht. Weitere Varianten von naturbelassenem Olivenöl entdecken Sie bei uns.
Ungefiltertes Olivenöl 0,5 Ltr.
21.02.2026 | Marc Mayer
Bitterkeit ist ein Qualitätsmerkmal für hohen Polyphenolgehalt. Sie entsteht durch frühe Ernte und schonende Herstellung. Da Olivenöl diese Antioxidantien mit der Zeit abbaut, ist die Bitternote der einzig echte Beweis für die Frische.
21.02.2026 | Marc Mayer
Die höchste Güteklasse ist mehr als nur eine EU-Norm. Entscheidend sind Frische, Verarbeitung und Details, die oft übersehen werden. Warum die ersten Stunden nach der Ernte den Unterschied machen, erfahren Sie im Artikel.